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Fergenhütte

 

Die Fergenhütte ist eine kleine und gemütliche Selbstversorgerhütte und liegt im hinteren Prättigau, in einem sonnenverwöhnten Kessel oberhalb der Klosterser Alpen. Naturliebhaber, Ruhesuchende und alpine Kletterer kommen hier auf ihre Kosten.
 

Öffnungszeiten

Ganzjährig offen und unbewartet!
 

Einzelheiten

 

Meter ü. Meer: 2141 m
Schlafplätze: 21 (ganzjährig)

Wasser oder Schnee (ganzjährig) Getränke Keine abtrennbare Räume für Gruppen Keine Mahlzeiten Kochmöglichkeit, wenn bewartet Kochmöglichkeit, wenn unbewartet Kein Klettergarten Keine Halbpension Keine abtrennbaren Räume für Familie Keine REKA-Schecks Hunde auf Anfrage

 

 
Hütteninformationen zum Herunterladen
 
Du gehst demnächst in die Fergenhütte? In folgendem Dokument findest Du alle Hütten- informationen, die Du bei der Planung und vor Ort benötigst - Als PDF zum Ausdrucken.
 
Fergenhuetten-Infos.pdf      Datei-Typ: PDF    Grösse: 1.01 MB
 
 
Beschreibung der Hütte

Die Fergenhütte ist für jene Leute, die sich abseits der grossen Touristenströme bewegen wollen und gerne ihre eigenen Wege gehen, wie geschaffen. Der Zugang zur Fergenhütte sowie deren Umgebung bieten jede Menge Natur: Alpenrosen und Heidelbeeren, Schneehühner, Murmeltiere, Gemsen und oberhalb der Hütte in den Felsen der Fergenhörner leben die Steinböcke.
Sie liegt in einer weitgehend unberührten Gegend, in fast paradiesischer Stille. Wer bei soviel Ruhe als stress- und lärmgeplagter Stadtmensch am Abend nicht einschlafen kann, muss halt Schäfchen zählen, oder besser Murmeltiere, denn davon gibt's hier viel mehr: eins, zwei, drei, vier, fünf ....

 

- Die Hütte ist nicht bewartet, eine Kochgelegenheit (Holzherd) ist vorhanden und die "Hüttenbar" bietet Getränke und Snacks (Selbstbedienung).
   
- Im Schlafraum stehen Duvets und Kopfkissen zur Verfügung.
   
- Sanitäre Einrichtungen: als Waschgelegenheit dient der Brunnen vor der Hütte und auch das idyllische Blockhaus-WC steht direkt neben der Hütte.
   
- Dank einem kleinen Wasserkraftwerk kann am Abend sogar bei elektrischer Beleuchtung gejasst werden.
 
Geschichte

Die ursprüngliche Fergenhütte wurde 1920 in Fronarbeit und mit knappen Mitteln erbaut. Bereits im Frühjahr 1922 wurde sie durch eine Lawine zerstört. Doch schon 1923 konnte dank eines tatkräftigen Vorstandes und des unermüdlichen Einsatzes der damaligen Clubmitglieder ein Neubau erstellt werden. Kleinere Erweiterungen und Renovationen erfuhr die Hütte in den Jahren 1971, 1985 und 1994.




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